Hans Joachim Marx
Eine feste Burg ist unser Gott
Woodwind Quintet
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Hans Joachim Marx
Eine feste Burg ist unser Gott
Woodwind Quintet
- Formación Quinteto de viento
- Edición Partituras
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Dificultad
- Compositor Hans Joachim Marx
- Editorial Carpe Diem
- Nº de pedido CAD2009-482
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Descripción de la:
Martin Luther schrieb 1529 den Text und die melodie des Chorales 'Eine feste Burg ist unser Gott'. Dieser Choral ist sowohl textlich wie musikalisch kein 'meditativer' Kirchengesang, eher eine 'kämpferische Glaubensaussage'.
Die vorliegende Komposition besteht aus einer Intrada (Einleitung), zwei Choral-Metamorphosen, einem Choral-Finale und einer Coda. In allen Teilen werden kontrapunktische Mittel wie Fugato, Vergrößerungen oder verkleinerungen des Themas melodisch und rhythmisch verwendet. Die Intrada beginnt mit der musikalischen Ausdeutung des Namens B-A-C-H, die in dem Werk immer wieder angeführt wird. In der 1. Choral-Metamorphose (B bis F) wird das Choralthema frei 'umgewandelt' und erklingt in allen 5 Instrumenten. Eine Überleitung (F bis H) führt zu einem Fugato des ersten Choralteiles (H bis L), dem eine Überleitung (L bis M) zum 2. Teil der ersten Choral-Metamophose folgt. Dieser Teil (M bis P) hat meditativen Charakter, um rhythmische Gegensätze zu schaffen. Im anschließenden Allegro Marcato (P bis T) prägen rhythmische Verkleinerungen und Fugati über Motive aus dem Choralthema das musikalische Bild.
Im anschließenden Choral-Finale und in der Coda erklingt der Choral im Maestoso (majestätisch) in fast ursprünglicher Form mit kleinen Überleitungen, rhythmischen 'Umwandlungen' und dem B-A-C-H-Motiv.
Die vorliegende Komposition besteht aus einer Intrada (Einleitung), zwei Choral-Metamorphosen, einem Choral-Finale und einer Coda. In allen Teilen werden kontrapunktische Mittel wie Fugato, Vergrößerungen oder verkleinerungen des Themas melodisch und rhythmisch verwendet. Die Intrada beginnt mit der musikalischen Ausdeutung des Namens B-A-C-H, die in dem Werk immer wieder angeführt wird. In der 1. Choral-Metamorphose (B bis F) wird das Choralthema frei 'umgewandelt' und erklingt in allen 5 Instrumenten. Eine Überleitung (F bis H) führt zu einem Fugato des ersten Choralteiles (H bis L), dem eine Überleitung (L bis M) zum 2. Teil der ersten Choral-Metamophose folgt. Dieser Teil (M bis P) hat meditativen Charakter, um rhythmische Gegensätze zu schaffen. Im anschließenden Allegro Marcato (P bis T) prägen rhythmische Verkleinerungen und Fugati über Motive aus dem Choralthema das musikalische Bild.
Im anschließenden Choral-Finale und in der Coda erklingt der Choral im Maestoso (majestätisch) in fast ursprünglicher Form mit kleinen Überleitungen, rhythmischen 'Umwandlungen' und dem B-A-C-H-Motiv.
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