Giovanni Battista Pergolesi
Stabat Mater
(Wiener Fassung)
Giovanni Battista Pergolesi
Stabat Mater
(Wiener Fassung)
- Formación Solistas, coro mixto (SATB), 2 flautas traveseras, 2 oboes, 2 fagotes, 2 trompas, 3 trombones, 2 violines, viola y bajo continuo
- Edición Partichela de viola
- Compositor Giovanni Battista Pergolesi
- Adaptador Joseph Leopold von Eybler Xaver Meyer
- Editorial Carus-Verlag
- Nº de pedido CV97003-13
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Descripción de la:
Soli SATB, Coro SATB, 2 Fl, 2 Ob, 2 Fg, 2 Cor, 3 Trb, 2 Vl, Va, Bc
Für Chor SATB gesetzt und mit zusätzlichen Bläserstimmen versehen von Joseph von Eybler, Ergänzung der Posaunen von Ignaz Xaver Ritter von Seyfried, revidiert von Otto Nicolai (1843) Pergolesis letzte grössere Komposition, das Stabat Mater von 1736, wurde sofort nach dem Tod des Komponisten zu einem der populärsten Sakralwerke der spätbarock-frühklassischen Zeit. Zahlreiche Drucke und Abschriften verbreiteten diese Ikone der italienischen Sakralmusik in ganz Europa. Bearbeitungen blieben nicht aus, so etwa von J. S. Bach (Tilge, Höchster, meine Sünden BWV 1083), Johann Adam Hiller und Abbé Vogler. Das beliebteste Arrangement entstand um 1795 für die Wiener Hofkapelle durch Joseph von Eybler, der den ?ázweistimmigen Oberstimmensatz des Originals zum vierstimmigen Chor mit obligaten Soli erweiterte und dem Streichersatz Holzbläser hinzufügte. Ignaz von Seyfried fügt dieser Version 1830 noch obligate Posaunen hinzu, Otto Nicolai revidierte sie 1843 und versah sie mit reichhaltigen dynamischen Angaben. Von mittlerer Schwierigkeit in der Ausführung bietet die Wiener Version allen entdeckungsfreudigen Chören eine Repertoirebereicherung mit Seltenheitswert.
Für Chor SATB gesetzt und mit zusätzlichen Bläserstimmen versehen von Joseph von Eybler, Ergänzung der Posaunen von Ignaz Xaver Ritter von Seyfried, revidiert von Otto Nicolai (1843) Pergolesis letzte grössere Komposition, das Stabat Mater von 1736, wurde sofort nach dem Tod des Komponisten zu einem der populärsten Sakralwerke der spätbarock-frühklassischen Zeit. Zahlreiche Drucke und Abschriften verbreiteten diese Ikone der italienischen Sakralmusik in ganz Europa. Bearbeitungen blieben nicht aus, so etwa von J. S. Bach (Tilge, Höchster, meine Sünden BWV 1083), Johann Adam Hiller und Abbé Vogler. Das beliebteste Arrangement entstand um 1795 für die Wiener Hofkapelle durch Joseph von Eybler, der den ?ázweistimmigen Oberstimmensatz des Originals zum vierstimmigen Chor mit obligaten Soli erweiterte und dem Streichersatz Holzbläser hinzufügte. Ignaz von Seyfried fügt dieser Version 1830 noch obligate Posaunen hinzu, Otto Nicolai revidierte sie 1843 und versah sie mit reichhaltigen dynamischen Angaben. Von mittlerer Schwierigkeit in der Ausführung bietet die Wiener Version allen entdeckungsfreudigen Chören eine Repertoirebereicherung mit Seltenheitswert.
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