Gustav Mahler
The heavenly life
from Des Knaben Wunderhorn
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Gustav Mahler
The heavenly life
from Des Knaben Wunderhorn
- Formación Clarinete, voz (aguda) y piano
- Edición Partitura de piano y partichela(s)
- Compositor Gustav Mahler
- Adaptador Klaus Simon
- Editorial Universal Edition
- Nº de pedido UE37188
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Descripción de la:
Noch während der Arbeit an seiner zweiten Symphonie hatte Gustav Mahler nach einem Text aus der Volkslied-Sammlung 'Des Knaben Wunderhorn' das Lied 'Das himmlische Leben' für Sopran-Solo und Orchester geschrieben, um es als Schlusssatz in seiner dritten Symphonie zu verwenden. Dort sollte es schlichter, problemloser Abschluss des gigantischen, sechs Teile umfassenden vokalinstrumentalen Werkes sein. Mahler muss jedoch zu dem Schluss gekommen sein, dass dieses einfache Orchesterlied gleichsam 'erdrückt' worden wäre und ließ den Plan fallen. Um dem Lied aber gleichfalls einen symphonischen Rahmen zu geben, baute er es in sein nächstes großes Werk ein: In der Vierten Symphonie wird es nun zum inhaltlichen und stimmungsmäßigen Höhepunkt.
In den Jahren 1899 bis 1901 komponiert, bildet sie die letzte einer Reihe von drei Symphonien, in denen Mahler die menschliche Stimme zur Verdeutlichung des romantischen Programmes zu dem Orchester hinzutreten ließ. (Die Verwendung von Texten aus 'Des Knaben Wunderhorn' trug ihnen sogar den Namen 'Wunderhorn-Symphonien' ein.) Waren aber die vorhergegangenen Werke stets ein gleichsam persönliches Ringen um gültige Aussage, das bisweilen von einem Zug ins Bombastische begleitet war, sind diese inneren Kämpfe nun überwunden: Die naiv-gläubige, jeglicher Problematik ferne Stimmung des Liedes von den 'himmlischen Freuden' bestimmt den Charakter der gesamten Symphonie. Von ausgesprochen heiterem Grundcharakter, bildet sie gleichsam einen optimistischen Ausblick nach den pathetisch-leidenschaftlichen Ausbrüchen ihrer Vorgänger. (Hartmut Krones, Programmheft des Wiener Musikvereins, April 2014)
In den Jahren 1899 bis 1901 komponiert, bildet sie die letzte einer Reihe von drei Symphonien, in denen Mahler die menschliche Stimme zur Verdeutlichung des romantischen Programmes zu dem Orchester hinzutreten ließ. (Die Verwendung von Texten aus 'Des Knaben Wunderhorn' trug ihnen sogar den Namen 'Wunderhorn-Symphonien' ein.) Waren aber die vorhergegangenen Werke stets ein gleichsam persönliches Ringen um gültige Aussage, das bisweilen von einem Zug ins Bombastische begleitet war, sind diese inneren Kämpfe nun überwunden: Die naiv-gläubige, jeglicher Problematik ferne Stimmung des Liedes von den 'himmlischen Freuden' bestimmt den Charakter der gesamten Symphonie. Von ausgesprochen heiterem Grundcharakter, bildet sie gleichsam einen optimistischen Ausblick nach den pathetisch-leidenschaftlichen Ausbrüchen ihrer Vorgänger. (Hartmut Krones, Programmheft des Wiener Musikvereins, April 2014)
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