Georg Friedrich Händel
Utrecht Jubilate HWV 279
Jubilate zur Feier des Friedens von Utrecht
Georg Friedrich Händel
Utrecht Jubilate HWV 279
Jubilate zur Feier des Friedens von Utrecht
- Formación Solistas (AAB), coro mixto (SSATB), 2 oboes, 2 trompetas, 2 violines, viola y bajo continuo
- Formación optativa Solistas (AAB), coro mixto (SSAATTBB), 2 oboes, 2 trompetas, 3 violines, viola y bajo continuo
- Compositor Georg Friedrich Händel
- Editor Uwe Wolf
-
Dificultad
- Edición Partichela de bajo continuo
- Editorial Carus-Verlag
- Nº de pedido CV55279-14
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Descripción de la:
Händels Utrechter Jubilate HWV 279 begeisterte schon bei seiner ersten Aufführung die Londoner Zuhörer und tut dies - auch aufgrund seiner breiten Einsatzmöglichkeiten - noch heute in den Konzertsälen und Kirchen weltweit. Es erklang zum ersten Mal in einem Festgottesdienst am 7. Juli 1713 in der St. Paul's Cathedral zur Feier des Friedens, der nach zwölf Kriegsjahren den Spanischen Erbfolgekrieg beendet hatte. Utrechter Te Deum und Jubilate sind Händels erste Sakralwerke in englischer Sprache und wichtige Meilensteine zu Beginn seiner Londoner Karriere.
Die Edition stützt sich auf Händels (leider unvollständiges) Autograph sowie auf eine Abschrift aus Händels Umfeld, die in mancher Hinsicht über das Autograph hinausgeht und wertvolle Details für die Edition lieferte. 1717 arbeitete Händel das Jubilate für die Kapelle in Cannons in einer kleineren Besetzung um (HWV 246) und stellte ihm eine zweiteilige Sinfonia voran, die auch im Anhang dieser Edition wiedergegeben wird.
Der Chor ist überwiegend vier-, lediglich in einem kurzen Satz achtstimmig, in zwei weiteren Sätzen ist der Sopran geteilt. Die zweite Alt-Solopartie kann auch von einem hohen Tenor übernommen werden.
Die Edition stützt sich auf Händels (leider unvollständiges) Autograph sowie auf eine Abschrift aus Händels Umfeld, die in mancher Hinsicht über das Autograph hinausgeht und wertvolle Details für die Edition lieferte. 1717 arbeitete Händel das Jubilate für die Kapelle in Cannons in einer kleineren Besetzung um (HWV 246) und stellte ihm eine zweiteilige Sinfonia voran, die auch im Anhang dieser Edition wiedergegeben wird.
Der Chor ist überwiegend vier-, lediglich in einem kurzen Satz achtstimmig, in zwei weiteren Sätzen ist der Sopran geteilt. Die zweite Alt-Solopartie kann auch von einem hohen Tenor übernommen werden.