Christoph Willibald Gluck
Alceste (Alkestis)
Tragédie-opéra in drei Akten (Pariser Fassung 1776
Christoph Willibald Gluck
Alceste (Alkestis)
Tragédie-opéra in drei Akten (Pariser Fassung 1776
- Formación Solistas, coro mixto y piano
- Compositor Christoph Willibald Gluck
- Serie Bärenreiter Urtext
- Editor Rudolf Gerber
-
Dificultad
- Edición Reducción de piano (Urtext)
- Editorial Bärenreiter Verlag
- Nº de pedido BA5848-90
IVA incluido.,
Más gastos de envío
No disponible en todos los países. Leer más
Descripción de la:
> Ersetzt BA2291-90
> Überarbeitete und neu gesetzte Urtextausgabe auf Grundlage der Gluck-Gesamtausgabe
> Französisches Libretto mit sangbarer deutscher Übersetzung
> Vorwort (dt./engl./frz.)
> Praxisorientierter, gut spielbarer Klavierauszug (frz./dt.)
Gluck hatte sich 1774 verpflichtet, für die Pariser Académie Royale de Musique sechs Bühnenwerke zu liefern. Diesen Auftrag bestritt er teilweise mit Umarbeitungen bereits in Wien uraufgeführter Werke, wie z. B. 'Orfeo ed Euridice' (BA5845-90).
Im Falle der 1776 uraufgeführten 'Alceste', dem Prototypen der sogenannten Reformoper, handelt es sich um eine komplette Neufassung: So wurde das Libretto vom Italienischen ins Französische übertragen und gleichzeitig umgewandelt, aber auch die Musik wurde grundlegend bearbeitet. Beispielsweise hat Gluck die Rezitative neu komponiert und einige Szenen umgestellt, erweitert oder gestrichen. Die Ablehnung durch das Publikum veranlasste den Komponisten schließlich noch zur Umgestaltung des III. Aktes, u. a. zur Einfügung des Hercules als Alcestes Retter. In dieser Form war der Oper schließlich ein sehr großer Erfolg beschieden.
Bei Bärenreiter erscheint nun der sorgfältig überarbeitete, korrigierte und an die aktuellen Bärenreiter-Standards angepasste Klavierauszug im Neustich.
> Überarbeitete und neu gesetzte Urtextausgabe auf Grundlage der Gluck-Gesamtausgabe
> Französisches Libretto mit sangbarer deutscher Übersetzung
> Vorwort (dt./engl./frz.)
> Praxisorientierter, gut spielbarer Klavierauszug (frz./dt.)
Gluck hatte sich 1774 verpflichtet, für die Pariser Académie Royale de Musique sechs Bühnenwerke zu liefern. Diesen Auftrag bestritt er teilweise mit Umarbeitungen bereits in Wien uraufgeführter Werke, wie z. B. 'Orfeo ed Euridice' (BA5845-90).
Im Falle der 1776 uraufgeführten 'Alceste', dem Prototypen der sogenannten Reformoper, handelt es sich um eine komplette Neufassung: So wurde das Libretto vom Italienischen ins Französische übertragen und gleichzeitig umgewandelt, aber auch die Musik wurde grundlegend bearbeitet. Beispielsweise hat Gluck die Rezitative neu komponiert und einige Szenen umgestellt, erweitert oder gestrichen. Die Ablehnung durch das Publikum veranlasste den Komponisten schließlich noch zur Umgestaltung des III. Aktes, u. a. zur Einfügung des Hercules als Alcestes Retter. In dieser Form war der Oper schließlich ein sehr großer Erfolg beschieden.
Bei Bärenreiter erscheint nun der sorgfältig überarbeitete, korrigierte und an die aktuellen Bärenreiter-Standards angepasste Klavierauszug im Neustich.