Peter Schindler
Wer da will der Liebe leben
aus: Sonne, Mond und Sterne
Peter Schindler
Wer da will der Liebe leben
aus: Sonne, Mond und Sterne
- Formación Coro mixto (SATB) y piano
- Compositor Peter Schindler
-
Dificultad
- Edición Partitura de piano
- Editorial Carus-Verlag
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Descripción de la:
Peter Schindlers abendfüllendes weltliches Chorwerk Sonne, Mond und Sterne erzählt eine Liebesgeschichte nach 'alten' Texten, die durch die musikalische Umsetzung eine neue Interpretation erfahren. Die Sätze handeln von den Himmelskörpern Sonne, Mond und Sterne; von Liebe, Sehnsucht, Leidenschaft, Zeit, Lebenskreislauf, von Träumen und vom Sterben. Alltägliches, Derbkomisches wird dabei genauso besungen wie Tiefernstes. Nun sind einzelne Sätze in Einzelausgaben mit Klavierbegleitung erhältlich.
> Chorsatz von mittlerem Schwierigkeitsgrad
> spricht den erfahrenen 'Brahms-Requiem-Chor' ebenso an wie ambitionierte Kammer- oder Jugendchöre, die aus der Gospel-, Pop- oder Jazzliteratur kommen
> zwischen Jazz, Chanson, Pop und Kammermusik
Peter Schindler über Wer da will der Liebe leben:
Seine ganze Bilderkraft hat der junge Moritz Graf von Strachwitz in diese vierzehn Zeilen hineingelegt. Entstanden ist eine zauberhafte Anleitung zum Lieben. In choralartiger Melodie und streng vierstimmigem Satz in barocker Manier werden die zart-lüsternen Bilder mitten ins Herz des Publikums getragen. Die letzten vier Takte sind mit dolcissimo betitelt und sind in einem fast entrückten Zustand zu singen, denn wie Strachwitz dichtet, solle man nichts denken, sondern nur 'selig versenkt sein'.
> Chorsatz von mittlerem Schwierigkeitsgrad
> spricht den erfahrenen 'Brahms-Requiem-Chor' ebenso an wie ambitionierte Kammer- oder Jugendchöre, die aus der Gospel-, Pop- oder Jazzliteratur kommen
> zwischen Jazz, Chanson, Pop und Kammermusik
Peter Schindler über Wer da will der Liebe leben:
Seine ganze Bilderkraft hat der junge Moritz Graf von Strachwitz in diese vierzehn Zeilen hineingelegt. Entstanden ist eine zauberhafte Anleitung zum Lieben. In choralartiger Melodie und streng vierstimmigem Satz in barocker Manier werden die zart-lüsternen Bilder mitten ins Herz des Publikums getragen. Die letzten vier Takte sind mit dolcissimo betitelt und sind in einem fast entrückten Zustand zu singen, denn wie Strachwitz dichtet, solle man nichts denken, sondern nur 'selig versenkt sein'.