Johann Sebastian Bach
Präludium in E-Dur BWV 1006/1
und Chaconne in d-Moll BWV 1004/5
Johann Sebastian Bach
Präludium in E-Dur BWV 1006/1
und Chaconne in d-Moll BWV 1004/5
- Formación Violín y piano
- Compositor Johann Sebastian Bach
- Adaptador Felix Mendelssohn Bartholdy
- Editor Anselm Hartinger
- Edición Partituras
- Editorial Breitkopf & Härtel KG
- Nº de pedido EB8046
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Descripción de la:
Klavierbegleitung von Felix Mendelssohn Bartholdy [Vl,Klav] - (Hartinger, Anselm).
Die Renaissance der Werke Johann Sebastian Bachs im 19. Jahrhundert ist eng mit Bearbeitungen verbunden, die berühmte Musiker vornahmen, um dem Publikum die noch fremden und mitunter spröde klingenden Werke schmackhaft zu machen. Robert Schumann fügte 1853 Bachs Cellosuiten eine Klavierbegleitung hinzu, wobei nur die Musik zur dritten Suite BWV 1009 erhalten ist (EB 8431). Felix Mendelssohn Bartholdy jedoch hatte bereits am 8. Februar 1840 Leipziger Gewandhaus-Konzertmeister Ferdinand David bei der Interpretation der beiden Solo-Violinwerke am Klavier begleitete, wobei das 'Preludio' als Zugabe erklang. Wenige Jahre später erschien dann die berühmte 'Chaconne für Violine und Klavier', und dies sogar in zwei Verlagen. Das damalige Zugabenstück hingegen blieb erstaunlicherweise bis heute ungedruckt.
Die Renaissance der Werke Johann Sebastian Bachs im 19. Jahrhundert ist eng mit Bearbeitungen verbunden, die berühmte Musiker vornahmen, um dem Publikum die noch fremden und mitunter spröde klingenden Werke schmackhaft zu machen. Robert Schumann fügte 1853 Bachs Cellosuiten eine Klavierbegleitung hinzu, wobei nur die Musik zur dritten Suite BWV 1009 erhalten ist (EB 8431). Felix Mendelssohn Bartholdy jedoch hatte bereits am 8. Februar 1840 Leipziger Gewandhaus-Konzertmeister Ferdinand David bei der Interpretation der beiden Solo-Violinwerke am Klavier begleitete, wobei das 'Preludio' als Zugabe erklang. Wenige Jahre später erschien dann die berühmte 'Chaconne für Violine und Klavier', und dies sogar in zwei Verlagen. Das damalige Zugabenstück hingegen blieb erstaunlicherweise bis heute ungedruckt.