Gabriel Fauré
Sonate A-dur op. 13
Gabriel Fauré
Sonate A-dur op. 13
- Formación Violonchelo y piano
- Compositor Gabriel Fauré
- Edición Partituras
- Editorial Breitkopf & Härtel KG
- Nº de pedido EB8345
disponible en 1-3 días laborables
IVA incluido.,
Más gastos de envío
No disponible en todos los países. Leer más
Descripción de la:
Alles für den Feinschmecker
1876, also zehn Jahre vor der Violinsonate von César Franck in derselben Tonart, leistet Gabriel Fauré bereits mit der A-dur-Sonate op. 13 einen gewichtigen Beitrag zur neu aufblühenden französischen Kammermusik - und er findet dafür sogar sofort einen Verleger, und zwar Breitkopf & Härtel in Leipzig. Werk und Verfasser werden gleich nach der Veröffentlichung enthusiastisch gefeiert: 'Man findet in dieser Sonate all das, was den Feinschmecker locken kann: neue Formen, wundervolle Modulationen, ungewöhnliche Klangfarben, unerwartete Rhythmen. Mit diesem Werk von so bescheidenem Aussehen reiht sich M. Fauré auf einmal unter die Meister ein.' So urteilt Camille Saint-Saens stolz über die Arbeit seines Schülers. Offenbar hatte sich der Verlag eine richtige Perle aus dem Oeuvre Faurés herausgepickt, denn die Sonate wurde recht bald populär, und schon 1889 legte Breitkopf & Härtel mit der Bearbeitung für Violoncello von Carl Hüllweck nach. Vermutlich hat Fauré dem Arrangement nicht nur zugestimmt, sondern es sogar durchgesehen. Lange Zeit war diese Fassung vergriffen - nun kommen auch die Cellisten wieder in den Genuss, Faurés Violinsonate in einer kompetenten zeitgenössischen Einrichtung spielen zu dürfen.
1876, also zehn Jahre vor der Violinsonate von César Franck in derselben Tonart, leistet Gabriel Fauré bereits mit der A-dur-Sonate op. 13 einen gewichtigen Beitrag zur neu aufblühenden französischen Kammermusik - und er findet dafür sogar sofort einen Verleger, und zwar Breitkopf & Härtel in Leipzig. Werk und Verfasser werden gleich nach der Veröffentlichung enthusiastisch gefeiert: 'Man findet in dieser Sonate all das, was den Feinschmecker locken kann: neue Formen, wundervolle Modulationen, ungewöhnliche Klangfarben, unerwartete Rhythmen. Mit diesem Werk von so bescheidenem Aussehen reiht sich M. Fauré auf einmal unter die Meister ein.' So urteilt Camille Saint-Saens stolz über die Arbeit seines Schülers. Offenbar hatte sich der Verlag eine richtige Perle aus dem Oeuvre Faurés herausgepickt, denn die Sonate wurde recht bald populär, und schon 1889 legte Breitkopf & Härtel mit der Bearbeitung für Violoncello von Carl Hüllweck nach. Vermutlich hat Fauré dem Arrangement nicht nur zugestimmt, sondern es sogar durchgesehen. Lange Zeit war diese Fassung vergriffen - nun kommen auch die Cellisten wieder in den Genuss, Faurés Violinsonate in einer kompetenten zeitgenössischen Einrichtung spielen zu dürfen.