Wolfgang Amadeus Mozart
6 Sonaten Vol. 1
for Flute and Piano
Wolfgang Amadeus Mozart
6 Sonaten Vol. 1
for Flute and Piano
- Formación Flauta travesera y piano
- Compositor Wolfgang Amadeus Mozart
- Adaptador Joseph Bopp
-
Dificultad
- Edición Partituras
- Editorial Edition Ernst Reinhardt
- Nº de pedido ERV4317
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Descripción de la:
Schwierigkeit: mittel/anspruchsvoll
Diese sechs Sonaten sind im Herbst 1764 in London, zum Teil vielleicht auch schon früher entstanden und wurden der Königin von England Sophie Charlotte, geb. Prinzession von Mecklenburg-Strelitz gewidmet.
Es handelt sich um die einzigen Sonaten Mozarts, die auch mit der Flöte gespielt werden können, jedoch ist die Violinstimme hier so oft in einer für die Flöte ungünstigen Lage, dass die vielen Oktavierung den Mozartschen Text stark verändern. In dieser Ausgabe wurde deshalb an einigen Stellen die rechte Hand des Klaviers in die Flötenstimme gesetzt und umgekehrt die Violinstimme in die rechte Hand des Klaviers. Auf diese Weise war es möglich, den Urtext sozusagen unverändert zu belassen, wobei dadurch gleichzeitig die Flötenstimme gewichtiger und dankbarer wurde.
Diese Ausgabe stützt sich auf die Gesamtausgabe der Werke Mozarts. Der Text Mozarts ist, außer dem erwähnten Wechsel zwischen Klavier- und Violinstimme, beibehalten inklusive Dynamik und Phrasierung. Kleine Inkonsequenzen in der Bogensetzung wurden entweder stillschweigend verbessert oder, wenn sie motiviert erscheinen, so belassen.
Diese sechs Sonaten sind im Herbst 1764 in London, zum Teil vielleicht auch schon früher entstanden und wurden der Königin von England Sophie Charlotte, geb. Prinzession von Mecklenburg-Strelitz gewidmet.
Es handelt sich um die einzigen Sonaten Mozarts, die auch mit der Flöte gespielt werden können, jedoch ist die Violinstimme hier so oft in einer für die Flöte ungünstigen Lage, dass die vielen Oktavierung den Mozartschen Text stark verändern. In dieser Ausgabe wurde deshalb an einigen Stellen die rechte Hand des Klaviers in die Flötenstimme gesetzt und umgekehrt die Violinstimme in die rechte Hand des Klaviers. Auf diese Weise war es möglich, den Urtext sozusagen unverändert zu belassen, wobei dadurch gleichzeitig die Flötenstimme gewichtiger und dankbarer wurde.
Diese Ausgabe stützt sich auf die Gesamtausgabe der Werke Mozarts. Der Text Mozarts ist, außer dem erwähnten Wechsel zwischen Klavier- und Violinstimme, beibehalten inklusive Dynamik und Phrasierung. Kleine Inkonsequenzen in der Bogensetzung wurden entweder stillschweigend verbessert oder, wenn sie motiviert erscheinen, so belassen.