Gerald Preinfalk
12 S-AXE
Gerald Preinfalk
12 S-AXE
- Formación Conjunto de saxofones
- Formación optativa Conjunto de saxofones y instrumentos de percusión
- Compositor Gerald Preinfalk
- Edición Partitura general y partichelas
- Editorial Musikverlag Chili Notes
- Nº de pedido CN5062
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Descripción de la:
'12-S-AXE' entstand 2011 in seiner Urfassung für Studierende des klassischen Saxofons der Musikuniversitäten Wien und Graz, um die 'Axe' Graz-Wien zu beleben.
Die Idee war, ein kraftvolles orchestrales zeitgenössisches Werk zu schaffen, das gängige moderne Spieltechniken bis hin zu Mikrotonalität beinhaltet, sowie auch Freiraum für Improvisation bietet als Gegenpol zum klassischen Repertoire. Zentrum des Stückes ist das Tenorsaxsolo, welches eine orchestrierte Sprachtranskription von Prof. Oto Vrhovnik, seines Zeichens Urvater des klassischen Saxofons in Wien nachzeichnet, wo er den eigentlichen 'Kompositionsauftrag' des Stückes formuliert.
Gegen Ende des Stückes sollen alle Musiker 'Viele Dinge hätt i gern so' schreien, ebenfalls ein Zitat aus diesem Kontext.
Das Werk kann mit, oder ohne Schlagzeug gespielt werden. Die Drums verleihen im improvisierten Teil, wo das Tubax, die jüngste Konstruktion eines Kontrabasssaxofons soliert ein Bild von Freejazz. Nachdem dieses Instrument, sowie auch das Sopraninosaxofon noch nicht so populär sind, hat Preinfalk jeweils Ersatzstimmen für ein drittes Sopransax sowie ein Basssaxofon gebastelt.
Die Idee war, ein kraftvolles orchestrales zeitgenössisches Werk zu schaffen, das gängige moderne Spieltechniken bis hin zu Mikrotonalität beinhaltet, sowie auch Freiraum für Improvisation bietet als Gegenpol zum klassischen Repertoire. Zentrum des Stückes ist das Tenorsaxsolo, welches eine orchestrierte Sprachtranskription von Prof. Oto Vrhovnik, seines Zeichens Urvater des klassischen Saxofons in Wien nachzeichnet, wo er den eigentlichen 'Kompositionsauftrag' des Stückes formuliert.
Gegen Ende des Stückes sollen alle Musiker 'Viele Dinge hätt i gern so' schreien, ebenfalls ein Zitat aus diesem Kontext.
Das Werk kann mit, oder ohne Schlagzeug gespielt werden. Die Drums verleihen im improvisierten Teil, wo das Tubax, die jüngste Konstruktion eines Kontrabasssaxofons soliert ein Bild von Freejazz. Nachdem dieses Instrument, sowie auch das Sopraninosaxofon noch nicht so populär sind, hat Preinfalk jeweils Ersatzstimmen für ein drittes Sopransax sowie ein Basssaxofon gebastelt.