Friedrich Ernst Fesca
Andante & Rondo op. 39 F-Dur für Horn und Orchester (1825)
Ausgabe für Horn und Klavier (Klavierauszug)
Friedrich Ernst Fesca
Andante & Rondo op. 39 F-Dur für Horn und Orchester (1825)
Ausgabe für Horn und Klavier (Klavierauszug)
- Formación Trompa y piano
- Edición Reducción de piano con partichela(s)
- Compositor Friedrich Ernst Fesca
- Editorial Robert Ostermeyer Musikedition
- Editor Robert Ostermeyer
- Nº de pedido ROM055B
IVA incluido.,
Más gastos de envío
Descripción de la:
Friedrich Ernst Fesca´s Andante und Rondo für Horn entstand im Frühjahr 1825. Widmungsträger ist Johann Christoph Schuncke (1791 - 1856) , einer von fünf Söhnen Johann Gottfried Schunckes d. Ä., welche alle ausgezeichnete Hornisten wurden.
Fesca ist heute als Musiker und Komponist leider kein Begriff mehr, kennt doch aber fast jeder die Melodie zu "An der Saale hellem Strande", welche Fesca als op.27/1 komponierte. Er war selber ein ausgezeichneter Geiger, mit Anstellung in Leipzig, Kassel und zuletzt als Konzertmeister in Karlsruhe. Den Hauptteil seines kompositorischen Schaffens nehmen Streichquartette ein. Neben der bestimmt sicheren, aber leider nicht belegten, Aufführung des Andante und Rondos op.39 durch Christoph Schuncke, ist eine Aufführung durch den Hornisten Fuchs 1826 in Dessau belegt. Fuchs, Solist zahlreicher Gewandhauskonzerte und 1. Hornist dieses Orchesters, verlies Leipzig um 1820 und trat in Dessau eine neue Anstellung an. In der Rückschau auf die Konzerte in Dessau in der Berliner Allgemeinen musikalischen Zeitung vom 20.6.1827 wird von der " ausgezeichneten" Komposition von Fesca gesprochen.
Ein interessantes Detail verrät uns der erhaltene Brief des Verlegers Simrock an Fesca. Dieser hatte Simrock sein drittes Flötenquartett op. 40, die Ouvertüre op.41 und das besagte Andante und Rondo op.39 angeboten. Simrock antwortete am 6.Mai 1825: "Horn Musik wird nur von Künstlern auf diesem Instrument verlangt. Sie können leicht selbst urtheilen wie wenig dies der Fall ist."
Fesca ist heute als Musiker und Komponist leider kein Begriff mehr, kennt doch aber fast jeder die Melodie zu "An der Saale hellem Strande", welche Fesca als op.27/1 komponierte. Er war selber ein ausgezeichneter Geiger, mit Anstellung in Leipzig, Kassel und zuletzt als Konzertmeister in Karlsruhe. Den Hauptteil seines kompositorischen Schaffens nehmen Streichquartette ein. Neben der bestimmt sicheren, aber leider nicht belegten, Aufführung des Andante und Rondos op.39 durch Christoph Schuncke, ist eine Aufführung durch den Hornisten Fuchs 1826 in Dessau belegt. Fuchs, Solist zahlreicher Gewandhauskonzerte und 1. Hornist dieses Orchesters, verlies Leipzig um 1820 und trat in Dessau eine neue Anstellung an. In der Rückschau auf die Konzerte in Dessau in der Berliner Allgemeinen musikalischen Zeitung vom 20.6.1827 wird von der " ausgezeichneten" Komposition von Fesca gesprochen.
Ein interessantes Detail verrät uns der erhaltene Brief des Verlegers Simrock an Fesca. Dieser hatte Simrock sein drittes Flötenquartett op. 40, die Ouvertüre op.41 und das besagte Andante und Rondo op.39 angeboten. Simrock antwortete am 6.Mai 1825: "Horn Musik wird nur von Künstlern auf diesem Instrument verlangt. Sie können leicht selbst urtheilen wie wenig dies der Fall ist."
Los clientes han valorado este artículo:
Robert Ostermeyer
Giselherstraße 21
85053
Ingolstadt
Deutschland
alle-noten.de: Partituras desde 1969
Desde 1969, más de 500.000 clientes confían en nosotros. Con una enorme selección de más de 1.000.000 de partituras, somos uno de los mayores proveedores de Europa. Gracias a nuestro gran stock, a menudo podemos enviar partituras en 24 horas. Sea cual sea la partitura que busque: ¡está en el lugar correcto!
Atentamente, Stefanie Reichert
Responsable de atención al cliente