Franz von Blon
Sounds of Peace
Franz von Blon
Sounds of Peace
- Formación Orquesta de viento
- Compositor Franz von Blon
- Adaptador Uwe Krause-Lehnitz
-
Dificultad
- Edición Partitura general y partichelas para descargar
- Editorial Musikverlag Jelena
- Nº de pedido MVJ0191-DL
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Descripción de la:
Franz von Blon wurde 1861 als Sohn eines Juweliers und dessen Frau in Berlin geboren In seiner Heimatstadt erhielt er privaten Klavier- und Violinunterricht. Danach absolvierte er in Berlin ein Musikstudium am Stern’schen Konservatorium und an der Königlichen Hochschule für Musik.[2] Zwischenzeitlich (ab 1880) leistete er seinen dreijährigen Militärdienst in der Preußischen Armee beim Grenadier-Regiment Prinz Karl von Preußen (2. Brandenburgisches) Nr. 12 in Frankfurt an der Oder. Während dieser Zeit komponierte er erste Stücke für Blasorchester sowie Marschmusik.
Von 1884 bis 1890 war er Konzertmeister im Orchester des Hamburger Stadttheaters. Ab 1890 wirkte er in Berlin als Komponist. Wie auch Victor Hollaender und Walter Kollo gehörte er zu denjenigen Unterhaltungskomponisten, mit denen "sich noch heute der Nimbus Berliner Musik verbindet". 1897 wurde er Dirigent des Philharmonischen Blasorchesters Berlin. Konzertreisen führten ihn mit dem Orchester u. a. durch Deutschland, nach England und in die USA. So trat er 1904 bei der Weltausstellung in St. Louis, Missouri auf. Ab 1901 war er außerdem – gemeinsam mit Richard Strauss – Dirigent beim Berliner Tonkünstler-Orchester und ab 1906 beim Warschauer Philharmonieorchester. Später gastierte er auch in der Sowjetunion Am 20. April 1936 erhielt er den Titel eines Professors. An den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin wirkte er als Dirigent mit.
Franz von Blon wohnte in Berlin-Wilmersdorf.[5] 1945 verstarb er in Seilershof, einem Vorort von Berlin.
Einer seiner schönsten Märsche ist der "Sounds of Peace" (Friedensgrüße) Besetzung Blasorchester, Schwierigkeitsgrad 3, Partitur und Einzelstimmen.
Von 1884 bis 1890 war er Konzertmeister im Orchester des Hamburger Stadttheaters. Ab 1890 wirkte er in Berlin als Komponist. Wie auch Victor Hollaender und Walter Kollo gehörte er zu denjenigen Unterhaltungskomponisten, mit denen "sich noch heute der Nimbus Berliner Musik verbindet". 1897 wurde er Dirigent des Philharmonischen Blasorchesters Berlin. Konzertreisen führten ihn mit dem Orchester u. a. durch Deutschland, nach England und in die USA. So trat er 1904 bei der Weltausstellung in St. Louis, Missouri auf. Ab 1901 war er außerdem – gemeinsam mit Richard Strauss – Dirigent beim Berliner Tonkünstler-Orchester und ab 1906 beim Warschauer Philharmonieorchester. Später gastierte er auch in der Sowjetunion Am 20. April 1936 erhielt er den Titel eines Professors. An den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin wirkte er als Dirigent mit.
Franz von Blon wohnte in Berlin-Wilmersdorf.[5] 1945 verstarb er in Seilershof, einem Vorort von Berlin.
Einer seiner schönsten Märsche ist der "Sounds of Peace" (Friedensgrüße) Besetzung Blasorchester, Schwierigkeitsgrad 3, Partitur und Einzelstimmen.