Felix Mendelssohn Bartholdy
Lauda Sion op. 73 MWV A 24
Felix Mendelssohn Bartholdy
Lauda Sion op. 73 MWV A 24
- Formación Solistas, coro mixto (SATB) y orquesta
- Compositor Felix Mendelssohn Bartholdy
- Editor Clemens Harasim
- Redactor Thomas von Aquin
- Edición Set de partichelas - viento
- Editorial Breitkopf & Härtel KG
- Nº de pedido OB5648-30
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Descripción de la:
Urtext nach der Leipziger Mendelssohn-Gesamtausgabe.
Mendelssohns "Lauda Sion" MWV A 24 ist eine nahezu komplette Vertonung der Sequenz zu Fronleichnam für Soli, Chor und Orchester. Es entstand als Auftragswerk zur Feier des 600. Jubiläum des Fronleichnamsfests 1846 in der Kirche St. Martin in Liège, Belgien, wo die erste Feier dieses Hochfests begangen worden war. In den acht Sätzen dieses Werks tragen ein vierstimmiger gemischter Chor, ein Solistenquartett und eine Sopransolistin im Wechsel den Text von Thomas von Aquin vor, wobei der Chor den meisten Anteil hat.
Das Werk entstand parallel zum Oratorium "Elias" und weist stilistische Ähnlichkeiten auf. Dabei ist es heute zu Unrecht weniger bekannt, denn mit seiner feierlichen Atmosphäre, den für Mendelssohn typischen wunderbaren Melodien und dramatischen, teilweise fugierten Chören kann es noch immer begeistern. Mit einer Aufführungsdauer von einer guten halben Stunde kann es zudem gut mit weiteren Werken Mendelssohns für Chor und Orchester, wie etwa dem "Lobgesang" op. 52 und dem 42. Psalm "Wie der Hirsch schreit" op. 42, kombiniert werden.
Mappe.
Mendelssohns "Lauda Sion" MWV A 24 ist eine nahezu komplette Vertonung der Sequenz zu Fronleichnam für Soli, Chor und Orchester. Es entstand als Auftragswerk zur Feier des 600. Jubiläum des Fronleichnamsfests 1846 in der Kirche St. Martin in Liège, Belgien, wo die erste Feier dieses Hochfests begangen worden war. In den acht Sätzen dieses Werks tragen ein vierstimmiger gemischter Chor, ein Solistenquartett und eine Sopransolistin im Wechsel den Text von Thomas von Aquin vor, wobei der Chor den meisten Anteil hat.
Das Werk entstand parallel zum Oratorium "Elias" und weist stilistische Ähnlichkeiten auf. Dabei ist es heute zu Unrecht weniger bekannt, denn mit seiner feierlichen Atmosphäre, den für Mendelssohn typischen wunderbaren Melodien und dramatischen, teilweise fugierten Chören kann es noch immer begeistern. Mit einer Aufführungsdauer von einer guten halben Stunde kann es zudem gut mit weiteren Werken Mendelssohns für Chor und Orchester, wie etwa dem "Lobgesang" op. 52 und dem 42. Psalm "Wie der Hirsch schreit" op. 42, kombiniert werden.
Mappe.