Enjott Schneider
Spiritus Sanctus - Taube, Wasser, Feuersturm
Teil 3 aus: Sancta Trinitatis
Enjott Schneider
Spiritus Sanctus - Taube, Wasser, Feuersturm
Teil 3 aus: Sancta Trinitatis
- Formación Solistas, coro y orquesta
- Compositor Enjott Schneider
- Edición Partichela de arpa
- Editorial Strube Verlag
- Nº de pedido STRUBE6848C-13
disponible en 1-3 días laborables
IVA incluido.,
Más gastos de envío
No disponible en todos los países. Leer más
Descripción de la:
Oratorisches Triptychon zur Heiligen Dreifaltigkeit für Sopran, Bariton, Chor und Orchester
Das Triptychon besteht aus drei einzelnen Oratorien, deren Zentrum und verbindendes Element Martin Luthers Trinitätslied von 1524 'Wir glauben all an einen Gott' ist, dessen drei Strophen deutlich Bezug zu den drei Glaubensartikeln von Vater, Sohn und Heiligem Geist nehmen. Jeder Teil des Triptychons stellt dabei der jeweiligen Liedstrophe Martin Luthers als Kommentar einen weiteren freien Text (aus dem Kirchengesangbuch) gegenüber.
Im Oratorium Teil 1 'Wir glauben all an einen Gott' ist es eine Lobpreisung von Johannes Kepler (1571-1630). In der Gegenüberstellung Luther - Kepler, d.h. von Glaube und Naturwissenschaft, macht Schneider musikalisch eindrucksvoll deutlich, dass sich Jahrhunderte alte und kühn-neuzeitliche Harmonien nicht ausschließen müssen, sondern vielmehr gegenseitig befruchten.
Das Triptychon besteht aus drei einzelnen Oratorien, deren Zentrum und verbindendes Element Martin Luthers Trinitätslied von 1524 'Wir glauben all an einen Gott' ist, dessen drei Strophen deutlich Bezug zu den drei Glaubensartikeln von Vater, Sohn und Heiligem Geist nehmen. Jeder Teil des Triptychons stellt dabei der jeweiligen Liedstrophe Martin Luthers als Kommentar einen weiteren freien Text (aus dem Kirchengesangbuch) gegenüber.
Im Oratorium Teil 1 'Wir glauben all an einen Gott' ist es eine Lobpreisung von Johannes Kepler (1571-1630). In der Gegenüberstellung Luther - Kepler, d.h. von Glaube und Naturwissenschaft, macht Schneider musikalisch eindrucksvoll deutlich, dass sich Jahrhunderte alte und kühn-neuzeitliche Harmonien nicht ausschließen müssen, sondern vielmehr gegenseitig befruchten.