Matthias Nagel
Toccata Prima
9 neue Toccaten für Orgel
Matthias Nagel
Toccata Prima
9 neue Toccaten für Orgel
- Formación Órgano
- Compositor Matthias Nagel
- Edición Partituras
- Editorial Strube Verlag
- Nº de pedido STRUBE3359
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Descripción de la:
Mit dieser Sammlung werden einige neue Toccaten-Kompositionen für Orgel vorgelegt. Es sind dieses meine ersten schwerpunktmäßigen Toccatenversuche ('Toccata prima'). Die Schwierigkeit bei der Toccaten-Komposition liegt meiner Meinung nach darin, dass:
... sich viele unterschiedliche Teile (bei der klassischen Toccata) abwechseln und aneinander anschließen müssen, oder dass große Melodie- und Harmoniebögen (bei der französischen Toccata) gespannt werden müssen.
Der Vorteil bei der Toccaten-Komposition liegt meiner Meinung darin, dass:
... sich viele unterschiedliche Teile (bei der klassischen Toccata) abwechseln und aneinander anschließen können, oder dass große Melodie- und Harmoniebögen (bei der französischen Toccata) gespannt werden dürfen.
So eröffnet die Toccatenkomposition ungeahnte Freiräume und Inspirationen. Etwas salopp ausgedrückt könnte man sagen: Wenn ein Motiv keine weitere Verarbeitung mehr hergibt, beginnt man zweckmäßigerweise mit einem neuen Teil. So abwertend dieses klingen mag - es bedeutet auch eine Öffnung in Richtung Improvisation, die ja ein maßgeblicher Bestandteil der Orgelspieltradition ist.
Bei den vorliegenden Werken wird bewusst vor Spielpattern aus dem Bereich Jazz/Rock /Pop nicht Halt gemacht, wodurch die Toccaten trotz ihrer teilweise klassischen Formensprache irgendwie aktuell werden.
Ob sie nun auch wirklich 'prima' geworden sind, mögen die geschätzten Kolleginnen und Kollegen entscheiden. Andernfalls bedeutet der Titel einfach nur (in bester Tradition) 'Erstes Buch der Toccaten ...'
Viel Freude beim Musizieren wünscht Matthias Nagel
... sich viele unterschiedliche Teile (bei der klassischen Toccata) abwechseln und aneinander anschließen müssen, oder dass große Melodie- und Harmoniebögen (bei der französischen Toccata) gespannt werden müssen.
Der Vorteil bei der Toccaten-Komposition liegt meiner Meinung darin, dass:
... sich viele unterschiedliche Teile (bei der klassischen Toccata) abwechseln und aneinander anschließen können, oder dass große Melodie- und Harmoniebögen (bei der französischen Toccata) gespannt werden dürfen.
So eröffnet die Toccatenkomposition ungeahnte Freiräume und Inspirationen. Etwas salopp ausgedrückt könnte man sagen: Wenn ein Motiv keine weitere Verarbeitung mehr hergibt, beginnt man zweckmäßigerweise mit einem neuen Teil. So abwertend dieses klingen mag - es bedeutet auch eine Öffnung in Richtung Improvisation, die ja ein maßgeblicher Bestandteil der Orgelspieltradition ist.
Bei den vorliegenden Werken wird bewusst vor Spielpattern aus dem Bereich Jazz/Rock /Pop nicht Halt gemacht, wodurch die Toccaten trotz ihrer teilweise klassischen Formensprache irgendwie aktuell werden.
Ob sie nun auch wirklich 'prima' geworden sind, mögen die geschätzten Kolleginnen und Kollegen entscheiden. Andernfalls bedeutet der Titel einfach nur (in bester Tradition) 'Erstes Buch der Toccaten ...'
Viel Freude beim Musizieren wünscht Matthias Nagel