Hiromi Ishii, Wilfried Jentzsch
sai-ji-ku
Hiromi Ishii, Wilfried Jentzsch
sai-ji-ku
- Formación Grabaciones
- Compositor Hiromi Ishii, Wilfried Jentzsch
- Edición CD
- Editorial Wergo
- Nº de pedido ARTS81212
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Descripción de la:
sai - ji - ku bedeutet: Farbe - Zeit - Raum. Mit diesen Gestaltungsmerkmalen zeigen Wilfried Jentzsch und Hiromi Ishii Charakteristiken auf, die das gemeinsame kompositorische Interesse des Ehepaares widerspiegeln. So gestalten sie Klangfarbe in Zeit und Raum lebendig.
In ihren Kompositionen beziehen sich Wilfried Jentzsch und Hiromi Ishii auf unterschiedliche Weise - thematisch, inhaltlich, kulturell - auf den asiatischen Kontinent. Während Japan die Kompositionsgrundlage für Hiromi Ishii bildet, bezieht sich Wilfried Jentzsch auf Indonesien und China. 'Huai bieh' (Sehnsucht und Abschied) ist durch die chinesische Kun-Oper inspiriert. Im Mittelpunkt der Kompositionsidee steht die Transformation einer Melodie der Oper. Tokyo, die Stadt der Kontraste mit ihrer doppelschichtigen Struktur, war Anlass für die Komposition von 'Ginn-Tokio 2006'. Wie kann Tradition neben Modernismus bestehen? Wie verhalten sich traditionelle Satsuma-Biwa-Klänge zu scharfen Metallklängen und Geräuschen?Die Produktionen auf der vorliegenden CD wurden über ein Raumklangenvironment mit 47 Lautsprechern in enger Zusammenarbeit mit dem ZKM / Institut für Musik und Akustik aufgenommen. Mit Hilfe der domförmig über den ZuhörerInnen schwebenden Lautsprecherkonstruktion und der Software Zirkonium können sich Klänge in allen Richtungen und Geschwindigkeiten frei bewegen und überall im Raum platziert werden.
In ihren Kompositionen beziehen sich Wilfried Jentzsch und Hiromi Ishii auf unterschiedliche Weise - thematisch, inhaltlich, kulturell - auf den asiatischen Kontinent. Während Japan die Kompositionsgrundlage für Hiromi Ishii bildet, bezieht sich Wilfried Jentzsch auf Indonesien und China. 'Huai bieh' (Sehnsucht und Abschied) ist durch die chinesische Kun-Oper inspiriert. Im Mittelpunkt der Kompositionsidee steht die Transformation einer Melodie der Oper. Tokyo, die Stadt der Kontraste mit ihrer doppelschichtigen Struktur, war Anlass für die Komposition von 'Ginn-Tokio 2006'. Wie kann Tradition neben Modernismus bestehen? Wie verhalten sich traditionelle Satsuma-Biwa-Klänge zu scharfen Metallklängen und Geräuschen?Die Produktionen auf der vorliegenden CD wurden über ein Raumklangenvironment mit 47 Lautsprechern in enger Zusammenarbeit mit dem ZKM / Institut für Musik und Akustik aufgenommen. Mit Hilfe der domförmig über den ZuhörerInnen schwebenden Lautsprecherkonstruktion und der Software Zirkonium können sich Klänge in allen Richtungen und Geschwindigkeiten frei bewegen und überall im Raum platziert werden.